Five Months Without Alcohol

For today’s #BLOGMAS you can win a water magnesium mineraliser!

Today my alcohol-free time hit the mark of five months. I went abstinent when I had had a bit too crazy summer. I was heartbroken and decided to have the best time (read about it here), which turned into lots of dinners with friends, and those very often included good wine. That was alright, but in the end a bit too often, so I decided to stay away from it. My friend Timm and I decided to take on the challenge together. Now that he told me that he’ll end the project at Christmas, so I had to make my own decision about it as well.

I have to say, I like the abstinent me a lot. In the beginning it was hard, especially on birthdays, and I cheated a few times. But now I love it. It’s healthier, and I always feel good the day afterwards. (I never drank so much I would have a hangover, but alcohol always made me super tired). I feel much fitter than I did in summer. I feel strong when I’m the only one saying no to drinks. When I was younger, I was afraid I was uncool and didn’t fit in when I didn’t drink. Now I think I’m the coolest if I don’t. And I like the fact that I don’t want it anymore, which I definitely did in summer. I really wanted a nice glass of wine with my dinner. That’s gone for sure.

restraining from alcoholWhat do I think about alcohol now? Will I go back to drinking like my friend, or never again?

As I said, I like not drinking alcohol. I like always being super awake, even when I was up until 3 am. And most of all, after these 5 months I have completely lost my liking for alcohol. I’m like children – I think wine smells so bad and sour and I can’t imagine to drink it!

But I think I will go back to have a drink or two for special occasions. I hate restraining myself from anything (sugar, wheat, fat, carbs..) and I love the idea of clinking glasses when celebrating. I guess I will go back to how I used to be before: almost no alcohol at all, but it’s alright for some occasions. Sparkling wine or red wine most probably. But if there’s no special reason to drink, saying no is a good option. I think this Christmas will be alcohol-free fore me, New Year’s Eve too, because I really don’t like the taste of it right now. But who knows what’s to come?

What have I learned from these five months?
1. Being different is good. Saying no is cool.
but also: 2. Nobody needs to restrain her/himself from anything.

water-mineralizerFor today’s #BLOGMAS you can win a BWT Water Mineralizer in pink! Just comment below why you would like to win!

#BLOGMAS Rules:
Every day until 24.12. a giveaway will be posted on one of my channels (usually my blog, but also FacebookInstagram, Snapchat or YouTube). You can enter by commenting on the post in English, German or Finnish. The winner for this giveaway will be chosen on 23.12., at 22:00, and will be mentioned in this post. You need to check it again to find out who won.

The mineraliser goes to Katja F.!

Share:

12 Comments

  1. Natalie
    23/12/2016 / 19:37

    ich denke wir würden uns super verstehen, ich trinke auch keinen alkohol, hat bei mir zwar andere/etwas traurige hintergründe, aber mittlerweile mag ich ihn auch gar nicht mehr! :)

  2. Anna
    23/12/2016 / 15:50

    Respekt und super, dass du das durchgezogen hast! Ich bin definitiv auch jemand, für den ein gemütliches Glas Wein an einem schönen Abend mit Freunden oder Familie dazugehört… Ich finde das einfach sehr gesellig. Allgemein trinke ich aber auch sehr wenig Alkohol: unter dem Jahr gibt es bei mir auch Wochen oder Monate der Abstinenz, aber wenn dann (wie im November) viele Geburtstage sind oder Weihnachten und Silvester, dann trinke ich auch öfter.

    Ich persönlich bin stolz darauf, mir das wieder zu erlauben, da meine Essstörung es mir lange verboten hat, aber ich habe auch das Gefühl, gut nein sagen zu können, wenn ich eigentlich gar nichts will. Auf jeden Fall finde ich es super, dass du das Thema hier überhaupt aufgreifst. :)

    Der Mineralisierer sieht super schick aus! Das wäre eine tolle Überraschung. :)

  3. Katja F.
    23/12/2016 / 15:25

    Ein super Blogpost. Finde ich super dass du das Thema aufgreifst. Ich selbst trinke schon seit fast einem Jahr keinen Alkohol mehr. Auch Zucker und Weizen wird seitdem gemieden. Bei mir hat das aber gesundheitliche Gründe.

    Aber manchmal fehlt es mir schon. Dieses gemütliche abends zusammen sitzen und mit einem Sekt auf ein besonderes Ereignis anstoßen oder abends einfach mal mit einem Glas Wein auf der Couch sitzen und für sich selbst genießen. Dabei geht es noch nicht mal um den Alkohol der fehlt sondern einfach um dieses Gefühl und den Geschmack von leckerem Wein. Ich kann gar nicht in Worte fassen was mir daran genau fehlt. Vielleicht ist es nur Kopfsache und Gewohnheit.

    Was ich aber auch sehr cool daran finde ist es wie schön es ist nein zu sagen und zu wissen dass ich das Glas Sekt, das Bier, den Schnaps und das alles von früher nicht mehr brauche um einen schönen Abend in der Kneipe oder im Club zu haben. Diese Entscheidung selbstbestimmt zu treffen und bewusst nein zu sagen hat mich irgendwie stärker gemacht.

    Als Ersatzgenuss gönne ich mir dann immer aufwendige Smoothies, Matcha Latte oder goldene Milch. Schmeckt so viel besser und ist noch dazu gesünder. Ist natürlich im Club schwierig, aber da tut es dann auch einfaches Wasser.

    Und da Wasser trinken ja auch gesund ist und mit dem Mineralizer noch gesünder wird und außerdem viel stylischer aussieht und so ein Mineralizer schon lange auf meiner Wunschliste steht, hoffe ich die Glücksfee zieht mich :-)

  4. 23/12/2016 / 14:52

    Hello Lottie,

    I think that’s a good way to do it. I do not drink a lot as well – usually it’s half a glas of sparkling wine once a week or even less. I’m sure there have been months in which I did not drink at all without even noticing. further I also started to like any alcohol at all at 19.

    Besides, I totally know what you mean about being tired. Last week I’ve been to the Christmas market a few times and always had mulled wine – now I’m already sick of it and probably won’t even drink any sparkling wine on Christmas eve. Thankfully my family knows of my habits and doesn’t mind. But I also would never judge anyone for drinking. I guess everyone has to decide for oneself where to indulge.

    Best

    Franziska

  5. Sarah Greiler
    23/12/2016 / 14:20

    Ja, echt großen Respekt von mir!
    Vor allem für das “Nein” sagen – das fällt mir auch oft schwer, selbst wenn ich eigentlich gar nichts trinken will. Manchmal möchte ich es wirklich und trinke auch gerne mal ein paar Drinks, aber das kommt eher selten vor – meistens ist es eher ein “muss”-Gläschen, da man ja immer schief angeschaut wird, wenn man als einziger nix trinkt.
    Aber ich muss auch lernen, da mehr Selbstvertrauen zu haben und zu meinen Entscheidungen zu stehen – daran werde ich definitiv arbeiten :)

  6. 8_liv_9
    23/12/2016 / 13:51

    Hey liebe Lottie,

    ein sehr interessantes Thema! Erstmal Respekt für die fünf Monate und die jetzige Reflektion dazu. Manchmal tut uns Abstinenz wirklich gut, damit wir uns selbst wieder mehr über unseren Körper, Geist und unsere Bedürfnisse bewusst werden. Ich bin auch der Auffassung, dass man sich nichts komplett verbieten sollte (auch ich musste das lernen und habe da einen etwas holprigen Weg hinter mir). Es geht wie bei allem um das Maß und die Ausgewogenheit.

    Ich persönlich trinke gar keinen Alkohol. Erstens weil er mir nicht wirklich schmeckt und zweitens – und das ist der schwerwiegendere Grund – weil ich die Wirkung von Alkohol unglaublich beängstigend finde. Ich habe einige unangenehme Erfahrungen mit alkoholisierten Menschen gemacht, auch schon als Kind. Ich finde es erschreckend, was der Alkohol mit Menschen macht. Das beginnt schon bei einem kleinen Schwips und endet mit dem totalen Kontrollverlust. Ich kann damit einfach nicht umgehen. Ich verurteile natürlich niemanden dafür, wenn er Alkohol trinkt, aber ich möchte es selbst nicht und ziehe mich auch schnell zurück, wenn Alkohol fließt. Aber natürlich spricht auch in meinen Augen nichts gegen ein Gläschen Wein oder Sekt oder ein Bier zu entsprechenden Anlässen und wer zum Abendessen seinen Wein trinken möchte, soll das natürlich auch gerne tun. Ich für mich, brauche das nicht und werden aus dem einen Glas mehrere Gläser, dann verabschiede ich mich eben. Das ist schließlich mein Problem, dass ich damit nicht umgehen kann und soll nicht zum Problem anderer werden.

    Irgendwie fehlt noch ein abschließender Satz für Dich, aber mir fehlt gerade die Kreativität. Geh Deinen Weg genau so weiter liebe Lottie :-*
    Liebe Grüße
    Deine Linda

  7. Bernarda
    23/12/2016 / 09:05

    I don’t drink alcohol because I never have time to celebrate. Let’s just say I wasn’t in a club since October and before that since January. So this 2times a year I drink some cocktail or Martini. But at home my family has a tradition to drink wine after lunch and chsmpagne for specisl occasions. I ususlly don’t drink wine with them but I never say no to champagne because it’s 2-3 times per year and I really love it 😉 every day/month / year is different. I never drank when I went out before and then I was so depressed because of uni and I started to drink. But better this than sth worse.

  8. Hannnnna
    23/12/2016 / 06:27

    Mukana arvonnassa! Harvoin sitä tosiaan tulee mitään juotua.

  9. Bonnie W
    23/12/2016 / 04:15

    It’s odd that it’s such a big deal when your not a drinker isn’t it?! I’d love to win a BWT Water Mineralizer because water is the most important thing you can put in your body! O<:) ⬅️🙈 That's supposed to look like a Santa hat. Merry Christmas!

    💛Bonnie (👻bonrachelle)

  10. 23/12/2016 / 03:51

    My opinion is that you should not restrain yourself from drinking. Everyone is different and I think the most important thing is to know you. For me, when my friends are drinking I don’t feel pressed to drink, I drink if I want and I drink the amount that I feel comfortable with. I think is an age thing because when you are a teenager you think if I drink more I’ll be more cool, and with 24 years you don’t need approval from anyone. To sum up I think the most important thing in the end of the day is to feel good with yourself and feel good with the decision you made 😊
    Btw this photos reminded me of summer endless days… ☀️
    Kisses, Sara

  11. Eleonore Buffet
    23/12/2016 / 01:09

    Dear Lottie,
    I love absolutely every single one of your blogs, but I am so incredibly happy you wrote one about this!!
    I’m going to try and not go into one of my usual long commenty rants but thank God there is a fitness blogger who is coherent and doesnt party all the time ( no offence meant ). My closest friend ( also an adamant follower of yours ) does alot of sports and doesn’t drink, he is nearly the only one in his team who doesn’t get drunk every weekend and his dedication for physical activity has had its effects. I am teetotal aswell, yet do through tradtion/ social convention or slight indulgence sometimes drink a glass on New Years or so, but otherwise I rather strongly always refuse any drink. I think your post really shows the complexity and you said yourself in your snapchat story how it is a “touchy subject”, and from personal experience this comes from: whenever you negate an offer to drink people always think you are attacking them personally and criticising their consumption, whereas as you say, one should do as one judges best for onesself, you do you and I honestly don’t mind what others as long as it doesn’t affect me. So as a person who used to drink slightly more at parties and then have no motivation for that morning run and has now become teetoal I thank you for this honest and most welcome post! And as you mention: saying no is cool!
    …why are you so inspirational in every domain…that sounded way cheezier than it was meant but truely.

  12. Ryan M Greenleaf
    23/12/2016 / 00:47

    Very good blog! I usually am the one saying no as well, which shocks people because I deliver beer for a living. It does make me feel good to be the one saying no when everyone else is yes. And I certainly agree, I feel better without alcohol. As for winning a blogmas prize, I think it would be really awesome to win anything from someone who I have such admiration for! (Plus I feel odd sometimes, being one after a few guys who comments)