Kürbissuppe

Hallo ihr Lieben!

Es ist Herbst und da ist es als Bloggerin fast Pflicht etwas mit Kürbissen zu machen, oder? Mein kompletter Instagram-Feed ist zur Zeit voll von Kürbispancakes, Kürbis-Latte, Kürbiskernbrot und natürlich die hübsche gelbe Kürbissuppe. Aber ehrlich gesagt habe ich persönlich noch nie in meinem Leben Kürbis gegessen und auch diesmal war es eher Zufall, dass ich einen zuhause hatte (Fitnessguru hatte mich um ein Rezept für Kürbis-Cupcakes gebeten). Und da ich noch Kartoffeln von meinem Opa und ein paar letzte Möhren im Kühlschrank hatte, hab ich beschlossen einfach alles zu nehmen und daraus eine Suppe zu zaubern – und glaubt mir, sie ist traumhaft geworden!

ZUTATEN (für etwa 6 Teller)

1 kleiner Kürbis (Hokkaido)
2 Zwiebeln
3 mittelgroße Kartoffeln
2 Möhren
1 TL Paprikapulver
1 Knoblauchzehe
1 l Wasser
1 Gemüsebrühewürfel
200 ml Hafersahne (Sojasahne geht auch)
1 Stück (ca. 3cm) Ingwer
etwas Zitronensaft
Salz, Pfeffer, Chilli
Frischer Koriander

SO WIRD’S GEMACHT

1. Zwiebeln schälen und vierteln.
2. Kürbis in Hälften schneiden und die Kerne mit einem Löffel rausnehmen. Danach den Kürbis in kleinere Stücke oder Scheiben schneiden.
3. Möhren schälen und in Stücke schnippeln, Kartoffeln waschen und wenn sie groß sind, ebenfalls schneiden.
4. Ingwer und Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden.
5. Jetzt setzt ihr einen Topf auf und gebt das Wasser und die Gemüsebrühe hinein. Nun könnt ihr nach und nach auch das Gemüse hinzufügen – als unterstes das, was am längsten braucht (Möhren und Kartoffeln) und den Rest oben drauf. Zum Schluss kommen auch Ingwer, die Hafersahne und das Paprikapulver hinzu.
6. Piekst immer wieder mit einer Gabel in das Gemüse, sobald es weich ist, könnt ihr es pürieren. Ich hab es dafür in meinen Vitamix getan – der macht Suppen besonders cremig!
7. Am Ende wird die ganze Suppe mit Salz, Pfeffer und Chilli abgeschmeckt und mit viel Koriander serviert.

Das Beste ist, dass man diese Suppe natürlich auch super in einer Box mit zur Arbeit nehmen kann, sie sich im Kühlschrank super hält, da nichts tierisches darin ist, und sie sich natürlich auch ganz einfach einfrieren lässt – wobei das gar nicht nötig ist. Ich habe tatsächlich in den letzten Tagen fast ganze 4 Liter gekocht und esse sie jetzt täglich, zum Einfrieren bleibt da gar nichts über. Absolut empfehlenswert!

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